Homöopathie 2/Impfung 2

Noch mehr Gedanken zur Unterdrückung

Nichts Neues: Der menschliche Organismus ist eine Einheit (Körper, Seele, Geist), ebenso wie der Kosmos. Wie im Kleinen, so im Großen. Nichts geschieht, sei es auch noch so klein und gering, ohne Auswirkungen auf das große Ganze. In dieser ganzheitlichen Betrachtungsweise liegt für mich die Faszination der Homöopathie. Manche Phänomene geschehen so langsam und zeitverzögert, dass Menschen die Zusammenhänge nicht erkennen können und eine Kausalität verborgen bleibt. Ein gutes Beispiel sind die Kanzerogene (Mittel, die Krebs erzeugen können). Nach Jahrzehnten ist eine Ursache-Wirkungs-Beziehung nicht beweisbar, sondern nur wahrscheinlich.

Einige weitere Beispiele von Unterdrückung: Unterdrückung von Fieber durch fiebersenkende Mittel. Fieber ist die effektivste Waffe unseres Körpers gegen Angriffe von Außen. Mit jedem Grad Erhöhung der Körpertemperatur verdoppelt sich die Stoffwechselleistung, z.B. die Eiweiß- d.h. Antikörperproduktion. Bakterien und Viren sind sehr thermolabil. Alles über der normalen Körpertemperatur macht ihnen das Leben schwer und vermiest ihnen die Vermehrung.

Früher war die Entfernung der Rachenmandeln der Kinder bei HNO-Ärzten sehr beliebt. Heute lässt man wegen schlechter Erfahrungen weitgehend die Finger bzw. das Skalpell von den Mandeln. Die Mandeln sind die wichtigsten „Wächter“ an den Pforten ins Innere; nicht zufällig sitzen sie beidseits im Rachen - da, wo es nach Innen ins „Eingemachte“ geht. Wer schon einmal eine Seitenstrangangina hatte, der wünscht sich in der Regel die Mandeln zurück.

Homöopathische Lehrer berichteten, dass oft nach einer Mandelentfernung eine Blinddarmentzündung folgte (der Blinddarm ist die „Bauchmandel“). Dieses Phänomen kann ich aus meiner Erfahrung allerdings nicht bestätigen.

Antibiotika und Cortison sind ebenfalls unterdrückende Medikamente, auch wenn sie manchmal lebensrettend und somit unverzichtbar sind. Allerdings: In bestimmten Notfallsituationen war ich froh, dass ich sie einsetzen konnte.

Für mich sind die Kinderimpfungen, wie bereits erwähnt, eine besonders eingreifende Form der Unterdrückung. Kinder müssen ihr Immunsystem (Hahnemann nannte es „Lebenskraft“) in den ersten Lebensjahren trainieren. Für mich sind deshalb die Impfungen ein wichtiger Grund (neben anderen wie Ernährung, fehlende Bewegung, Chemikalien in Lebensmitteln, Strahlung u.a.) für die stetige Zunahme von Allergien, Autoimmunerkrankungen, Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern.

Wenn die Mittel, die weltweit für Impfungen aufgewendet werden, dazu benützt würden, um z.B.in der „3. Welt“ Lebensbedingungen zu schaffen, die dieses Wort verdienen, wären m.E. alle Seuchen in den Griff zu bekommen.

Eine Forderung von Impfkritikern an Gesundheitspolitiker, die immer wieder erhoben, aber nicht verwirklicht wird:

Vergleicht endlich über einen ausreichend langen Zeitraum (mind. 20, besser 30 Jahre) Geimpfte und Ungeimpfte!

Ich bin mir sicher, auch aufgrund meiner Erfahrungen und Beobachtungen, dass diese Studie eindeutig zugunsten der Ungeimpften ausfallen würde.*

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Beobachtung an den „Amish people“ in den USA: Eine Kohorte, die keine Covid-Gentherapie über sich hat ergehen lassen: Eine Population, die um Vieles gesünder ist als der Durchschnitt der Amerikaner.

*Das hatte ich vergessen, Jürgen hat mich an die KIGGS- Studie erinnert:

Eine solche Untersuchung gab es! Die KIGGS-Studie.
Leider ist die Website zur KIGGS-Studie verschwunden.

Eine Website mit vielen Details ist aber noch erreichbar: http://gesundheitlicheaufklaerung.de/impfen-macht-krank

Danke, Jürgen

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